Tiergestützte Therapie
Der Therapiehund im Seniorenheim
Der Therapiehund bei Menschen mit Behinderung und
verhaltensauffälligen Kindern
Der Therapiehund bei Kindern
Projekt: Umgang mit dem großen Hund
Eine Therapieform im Kommen!
Über die Medien wurde die tiergestützte Therapie durch die Erfolge in Delfin- und Reittherapie
weit verbreitet.
Nun hat man auch den Hund als einen großartigen und vielseitigen Therapiebegleiter entdeckt.
Der Hund wir artgerecht gehalten und geht auf Menschen in besonderer
Weise zu. Er kann überall mit hin und freut sich über Beschäftigung.
Für
die Therapie arbeiten nur speziell ausgebildete und geprüfte
Hunde. Die Hunde unterstützen die Therapie auf vielseitige Weise.
Sie bauen nicht nur eine Brücke zwischen Patient und Therapeut,
sondern schaffen eine angenehme und freie Atmosphäre. Der Hund
kann als Therapiemedium eingesetzt werden und mit ihm werden
Übungen lebendig!

In der tiergestützten Therapie werden Menschen mit den
unterschiedlichsten Krankheitsbildern behandelt. Der Hund findet oft
Wege zu einem Menschen, die uns leider noch verborgen sind. Es wurde
nachgewiesen, dass Hunde eine beruhigende und gleichermaßen
motivierende Wirkung haben können, dies macht sich der Therapeut zu Nutze.
Besonders gut lassen sich
motorisch-funktionelle und psychomotorische Übungen mit Kindern
und Hund durchführen. Die Kinder sind höchst motiviert und
von ihren eigenen Fehlern abgelenkt, so trauen sie sich mehr zu und
gehen bis an ihre Grenzen.
Tiergestützte Therapie mit Hunde wird mit Erfolg eingesetzt bei der
Rehabilitation von Kindern mit ADS, ADHS, Autismus, Mutismus, sensomotorischen
Störungen, Angststörungen, Antriebslosigkeit und vieles mehr, aber
auch bei Phobien vor Hunden.
Zudem findet die Tiergestützte Therapie einen großen
Anwendungsbereich in der Behandlung von Plegien und Pharesen,
Spastizitäten und Hyper- oder Hypokinästhesien sowie Ataxien und
viele mehr.
Bei der Arbeit mit Senioren rufen Hunde oft Erinnerungen
wach, die zärtliche Berührung eines Tieres nehmen sie als
besonders schön wahr. Hunde wecken die Aufmerksamkeit und erhellen
die Stimmung, es findet mehr Austausch und Beschäftigung statt.
Der Einsatz bei psychischen Erkrankungen bringt
große Erfolge. Der Hund ist hier Ansprechpartner und Seelsorger für
die Patienten. Er schafft eine bessere Atmosphäre für eine Therapie.
Der Hund kann zur Stärkung des Selbstbewusstseins in besonderem Maße
eingesetzt werden. Der Einsatz von Tieren hat immer positive
Auswirkungen auf den Therapieverlauf und wird auch gerne angenommen.
Mein Angebot:
Der Therapiehund im Seniorenheim;
auch genannt Animal-Assisted-Activities, zu deutsch: „Tiergestützte Fördermaßnahme“
Mit diesem Begriff werden so genannte „Tierbesuchsprogramme oder
-dienste“ bezeichnet, bei denen ich mit meinem Hund Bruno
ein spezielle Institution und ihre Bewohner oder Patienten besuche.
Die Anwesenheit von Bruno dient der allgemeinen Abwechslung vom Alltag
und steigern das Wohlbefinden der Teilnehmer. Es wird gesungen, gestaltet,
gearbeitet und gelacht. Die Gruppentherapie
fördert die Dynamik und Kommunikation in der Gruppe. Eine
Therapieeinheit hat 60 Minuten. Es werden
Aufmerksamkeit, Feinmotorik, Koordination, Gedächtnis und
Wahrnehmung speziell gefördert.
Kosten: 60€ für 60min Therapie inkl. Material und
Vorbereitung für eine Gruppe von bis zu 10 Personen. Bei einer
längerfristigen Buchung können Rabatte gewährt werden.

Der Therapiehund bei Menschen mit Behinderung und
verhaltensauffälligen Kindern:
Auch genannt Animal-Assisted-Therapy, zu deutsch: “Tiergestützte Therapie“
In dieser Therapie wird Bruno zur Kontaktaufnahme mit dem
Patienten eingesetzt. Eine genaue Zielsetzung wird im Verlauf der Therapie verfolgt. Im
speziellen Training ist der Therapiehund vollständig in den
Behandlungsprozess integriert. Alle Übungen sind individuell auf den
Patienten abgestimmt. Die Therapieerfolge sind überragend und
schon durch diverse Studien bestätigt.
Kosten: 30€ für 45min Therapie inkl. Material und
Vorbereitung sowie Vor- und Nachgespräch.
Der Therapiehund bei Kindern:
Auch genannt Animal-Assisted-Pedagogy, zu deutsch: „Tiergestützte Pädagogik“
Die tiergestützte Pädagogik wird als pädagogische Fördermaßnahme
verstanden, in der Gruppen von verhaltensauffälligen Kindern und
Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen und leichten Handicaps
wird durch Bruno die Entwicklung der Kinder gefördert.
Kinder und Jugendliche lernen im Umgang mit dem Hund soziale
Kompetenzen, Körperbeherrschung und aufmerksames Beobachten. Das
Selbstbild und das Selbstbewusstsein werden gestärkt, die
Kommunikation mit dem Hund bringt dem Kind oder Jugendlichen
große Erfolge.
Kosten: 45€ für 45min. Therapie inkl. Material und
Vorbereitung für eine Gruppe von max. 5 Kindern.
Projekt: Umgang mit dem großen Hund
In diesem Projekt werden die 2ten Klassen der
Grundschulen (in den HSU Stunden zum Thema: Haustiere) und
Kindergärten Gruppen besucht um den Jungen und Mädchen den richtigen
Umgang mit Hunden näher zu bringen. Ängste werden abgebaut und 12
wichtige Verhaltensregeln werden kindgerecht vermittelt. Das Projekt
ist bei Kindern sehr beliebt und auch Lehrer sowie Pädagogen sind
vom Projekt begeistert.
Gerne sende ich Ihnen mehr Informationen zum
Projekt. Schreiben Sie mir via E-Mail:
cornelia@federl.net oder
rufen Sie mich an unter Tel: 08166/9949187

Bei Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen
jederzeit zur Verfügung.
Gerne vereinbare ich eine unverbindliche Schnupperstunde mit Ihnen.
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